Die Partner-Thaimassage – das perfekte Valentinstagsgeschenk

Bald steht er wieder vor der Tür: der Valentinstag am 14. Februar. Er erinnert Paare daran, wieder einmal bewusst Zeit miteinander zu verbringen. Sollte das Budget für den romantischen Luxustrip nicht reichen, gibt es trotzdem Möglichkeiten für einen Mini-Urlaub zu zweit – zum Beispiel in Form einer gemeinsamen Thaimassage. In vielen Studios, die diese traditionelle, asiatische Massage anbieten, kann man Paar-Massagen als Paket buchen, so dass Sie das entspannende, wohltuende und gesunde Erlebnis zur gleichen Zeit erleben können. Ein Gutschein für eine Zweier-Thaimassage ist daher das ideale Geschenk zum Valentinstag. Im Folgenden erklären wir, was die Thaimassage für Sie und Ihre/-n Liebste/-n bewirken kann und worauf Sie während der Behandlung achten sollten.

Was ist eigentlich eine Thaimassage?

Die traditionelle Thaimassage ist eine sehr alte Massagetechnik, die indischen Ursprungs ist und in Thailand über viele Jahrhunderte weiterentwickelt wurde. Sie bezieht Elemente des Yoga und der Akupressur ein – beispielsweise Streck- und Dehnbewegungen sowie kraftvolle Druckpunktmassagen. Vor allem letztere sollen nach ayurvedischer Auffassung die Energielinien, die den gesamten Körper als Netz durchziehen, stimulieren.

Die Masseurin – denn zumeist sind es Frauen, die die spezielle Ausbildung, oft direkt in Thailand, absolviert haben – bearbeitet den Körper des Kunden äußerst dynamisch und mithilfe von Händen, Knien, Ellbogen und Füßen. Der für die Thaimassage typische Druck wird von einigen Menschen in den ersten Sekunden als unangenehm, später jedoch als wohltuend und lockernd empfunden.

Doch nicht nur die Technik, sondern auch die Achtsamkeit der Masseurin ist ein wesentlicher Bestandteil der Behandlung: Die Masseurin erfühlt den Zustand der Muskeln und des Bewegungsapparats des Kunden und kann den Druck und die Intensität der Dehnungen entsprechend modulieren. Darüber hinaus wird sie stets auf eine vertrauensvolle, ruhige und meditative Atmosphäre achten, damit der Entspannungseffekt sich voll entfalten kann.

Die Thaimassage soll sich laut Überlieferung u. a. positiv auf folgende körperlichen Beschwerden auswirken:

  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit
  • Verdauungsprobleme
  • Schlafstörungen
  • Rückenschmerzen

Wissenschaftlich bewiesen ist auf jeden Fall, dass die Behandlung die Durchblutung und den Lymphfluss anregt und die Muskulatur entspannt. Durch die intensiven Berührungen wird außerdem das Wohlbefinden gesteigert.

Weitere Informationen zur Wirkung der klassischen Thaimassage finden Sie bei Frauenparadies.de.

Wie läuft eine Thaimassage ab und worauf sollte man achten?

Auch, wenn es gerade aus Anlass des Valentinstags verführerisch ist: bis etwa zwei Stunden vor der Thaimassage sollten Sie kein noch so köstliches Drei-Gänge-Menü zu sich nehmen. Andernfalls könnte es während der Massage zu Übelkeit oder Schwindel kommen. Im besten Fall treten Sie die Thaimassage mit nüchternem Magen an oder haben nur eine ganz leichte Mahlzeit zu sich genommen.

Um eine möglichst reizarme Stimmung zu erzeugen, herrscht in Räumlichkeiten, in denen Thaimassagen stattfinden, in der Regel gedämpftes Licht. Es ist still bis auf entspannende, asiatische Klänge; der Duft von Räucherstäbchen bzw. ätherischen Ölen heißt den Kunden willkommen.

Die klassische Thaimassage dauert etwa eine bis eineinhalb Stunden, pro 60 Minuten werden meist um die 50 EUR verlangt. Der Kunde liegt auf einer Matte auf dem Boden und ist entweder oberkörperfrei oder nur sehr leicht bekleidet. Wer noch nie auf traditionelle thailändische Weise massiert worden ist oder an Herz-/Kreislauferkrankungen leidet, sollte dies der Masseurin zu Beginn der Behandlung mitteilen, da in diesem Fall auch erst einmal mit weniger Druck gearbeitet werden kann. Akute Schmerzen während der Massage sollten Sie nicht tolerieren, sondern sofort um eine sanftere Ausführung oder um eine kurze Pause bitten. Erfahrene Masseurinnen erkennen allerdings meist selbst, wo die Schmerzgrenze Ihres Kunden liegt und gehen entsprechend rücksichtsvoll vor. Ein leichter Muskelkater am Folgetag ist dennoch relativ normal.

Nach der Thaimassage sollten sich ihre Muskeln und Gelenke weich und locker und ihre Haut gut durchblutet anfühlen. In mentaler Hinsicht hat die Massage idealerweise dafür gesorgt, dass Sie vom Alltagsstress abschalten, Kraft tanken und an Ausgeglichenheit gewinnen konnten. In vielen Thaimassagestudios ist es daher auch üblich, dass der Kunde im Ruheraum noch ein paar Minuten, mit einer Tasse Tee, der wohltuenden Wirkung der Massage „nachspüren“ darf. Anschließend sollten Sie keiner stressigen Beschäftigung nachgehen, sondern nach Möglichkeit ruhen. Daher ist der beste Termin für eine Thaimassage auch abends nach der Arbeit oder am Wochenende. Ein hervorragender Grund für eine anschließende Kuschelstunde mit dem Partner/der Partnerin daheim auf dem Sofa …

Fazit: Welchen positiven Einfluss die Thaimassage auf Ihre Partnerschaft haben kann

Da eine Beziehung auch immer von frischen, neuen Impulsen und gemeinsamen Erfahrungen lebt, stellt eine Partner-Thaimassage also immer einen Gewinn dar – vor allem, aber nicht nur zum Valentinstag! Nicht nur lernen Sie (wieder), gemeinsam zu entspannen und zu genießen, die körperliche und seelische Ausgeglichenheit führt auch dazu, dass man im Alltag besonnener miteinander umgeht und Probleme besser bewältigt.

Hier werden Sie noch einige weitere gute Ideen finden:

livingathome.de: Meine erste Thaimassage
spiegel.de: Streichen, pressen, kneten, klopfen

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Ein Gedanke zu „Die Partner-Thaimassage – das perfekte Valentinstagsgeschenk

  1. Toller Artikel Dankeschön.

    Also erst einmal muss ich anmerken, dass es eine schöne Sache ist, seinem Partner eine Thai-Massage zu schenken. Gerade wenn die Person oft im Stress ist!

    Grüße Wolfgang

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